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Kampagne für Brandschutzhelfer

Bis zu 200 Großbrände sind in deutschen Unternehmen zu verzeichnen – mit einem durchschnittlichen Schaden zwischen vier und fünf Millionen Euro. "Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass es lohnt, die Anstrengungen im Brandschutz weiter zu verstärken", appeliert Verena Imhof, Leiterin der DEKRA-Akademie in Wuppertal, an die Unternehmen im Bergischen Land. "Wir bieten Seminare zur Ausbildung von Brandschutzhelfern an - ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des Brandschutzes in den Unternehmen."
Artikel vom 06.04.2016

Kampagne für <strong>Brandschutzhelfer</strong>
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Alle Unternehmen sollten handeln

Alle Unternehmen sollten handeln

Die einschlägigen Richtlinien der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung lassen keinen Zweifel: Unbahängig von der Größer der Unternehmen oder der Zugehörigkeit zu einer Branche sind alle Unternehmen aufgefordert, Brandschutzghelfer zu bestellen und ausbilden zu lassen. "In Ergänzung zum Brandschutzbeauftragten", erläutert Verena Imhof und führt weiter aus: "Neben der Unterstützung des Brandschutzbeauftragten sollen die Brandschutzhelfer den vorbeugenden Brandschutz durch Kontrolle bei Arbeiten mit Feuer oder Hitze im Auge behalten, mögliche Brände schon bei der Entstsheung bekämpfen, dazu die Brandschutzeinrichtungen wie Wandhydranten und Rauch- oder Wärmeabzüge bedienen und die Feuerwehr bei ihrem Eintreffen einweisen. Diese Aufgaben sind umfangreich und bedürfen natürlich einer entsprechenden Schulung und Einweisung."
 

Kampagne "Lassen Sie nichts anbrennen"

Kampagne

Mit der Kampagne "Lassen Sie nichts anbrennen" weist die DEKRA aktuell auf diese Problematik hin und lädt die Unternehmen ein, bei der Ausbildung von Brandschutzhelfern in ihren Betrieben mehr Aktivitäten zu entfalten. "Wir freuen uns über die Anfragen von Unternehmen und benennen gerne die Termine für die nächsten Seminarreihen. Auch auf unserer Internetseite finden sich entsprechende Infos", empfiehlt Verena Imhof eine intensivere Beschäftigung mit diesem wichtigen Sicherheitsthema.